Montag, 16. Februar 2026

(•‿-) Warum die ganze Welt auf Viromed Medical wartet - Ganz viel TAM - TAM

Vergessen Sie komplizierte lateinische Diagnosen. In der Welt von Viromed zählt gerade nur eine Sprache: die der harten Zahlen. Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Maschine, die ein Problem löst, das Krankenhäuser jedes Jahr Milliarden kostet. Ein Problem, das so groß ist, dass es weltweit fast jede Intensivstation betrifft. Viromed hat mit PulmoPlas nicht nur ein medizinisches Gerät erfunden, das auf dem Prinzip des „kontrollierten Gewitters“ basiert. Während die Konkurrenz noch versucht, Bakterien mit Chemie zu überreden, löscht Viromed sie einfach physikalisch aus. Für Anleger ist das die Chance auf einen Umsatzsprung – und das ist erst das Aufwärmtraining.

Viel TAM – TAM = Total Addressable Market 

Also: der gesamte adressierbare Markt.  TAM beschreibt die maximal mögliche Marktgröße für ein Produkt oder eine Dienstleistung.

Die 216.000-Standorte-Wette: Wo PulmoPlas überall einziehen will

Um die Dimension des Marktes zu verstehen, muss man sich die schiere Anzahl der potenziellen Kunden vor Augen führen. Laut aktuellen Daten der Plattform Statista wird die Zahl der Krankenhäuser weltweit bis zum Jahr 2026 auf stolze 215.977 anwachsen. Nahezu jedes dieser Häuser verfügt über eine Intensivstation (ICU). Und genau hier liegt das Jagdrevier von Viromed.

Wenn wir konservativ rechnen und annehmen, dass nur ein Bruchteil dieser Kliniken das PulmoPlas-System einführt, sprengt das bereits jede herkömmliche Wachstumsprognose. Allein in Deutschland gibt es über 1.900 Krankenhäuser mit einer massiven ICU-Präsenz. Viromed schätzt das kurzfristige Absatzpotenzial allein im Heimatmarkt auf 1.000 Geräte, was einem Umsatz von rund 15 Millionen Euro entspricht. Rechnet man das auf den Weltmarkt hoch, wird schnell klar: Viromed besetzt hier eine Nische, die so groß ist wie ein ganzer Kontinent.

Patienten-Power: Warum Millionen Lungen nach Plasma schreien

Die Rechnung geht aber noch tiefer. Es geht nicht nur um die Geräte, sondern um die Patienten. Jährlich werden allein in den USA über 5 Millionen Menschen auf Intensivstationen eingeliefert. Schätzungen zufolge benötigen davon etwa 40 % bis 50 % eine künstliche Beatmung. Global sprechen wir von 30 bis 45 Millionen schwerstkranken Erwachsenen pro Jahr.

Das Problem: Bis zu 36 % dieser beatmeten Patienten entwickeln eine Lungenentzündung (VAP), weil sich Keime in den Schläuchen wie in einem Luxus-Resort vermehren. PulmoPlas ist der Türsteher, der dieses Resort schließt. Bei einer globalen Inzidenz von Millionen von Fällen pro Jahr ist die Zielgruppe für Viromed praktisch unerschöpflich. Dabei beschränkt sich der Nutzen nicht nur auf VAP; die Technologie bietet auch eine potenzielle Alternative zu Antibiotika bei anderen schweren oder Influenza-assoziierten Pneumonien.

„Unsere innovative Prozedur hat das Potenzial, Leben zu retten und Krankenhausaufenthalte signifikant zu verkürzen, und könnte somit allen Krankenhäusern mit Intensivstationen zugutekommen.“ – Uwe Perbandt, CEO der Viromed Medical AG.


Das 150-Milliarden-Loch: Die wirtschaftliche Schmerzgrenze

Warum sollte eine Klinik Geld für Plasma-Blitze ausgeben? Weil die Alternative unbezahlbar ist. Eine einzige Infektion auf der Intensivstation (VAP) kostet ein Krankenhaus zusätzlich zwischen 24.000 und über 40.000 US-Dollar. Diese Kosten entstehen durch längere Liegezeiten, teure Reserve-Antibiotika und massiven Personalaufwand.

Hier kommt die TAM-Rechnung für Deutschland ins Spiel: Allein für die Prävention von Lungenentzündungen wird der Markt auf über 150 Millionen Euro geschätzt.

Kennzahl

Wert (geschätzt/aktuell)

Krankenhäuser weltweit (2026)

~ 216.000

Kosten pro Infektionsfall (USA)

bis zu $ 40.144

Marktpotenzial Prävention (nur DE)

> 150 Mio. €

Prognostizierter Umsatz Viromed 2026

~ 80 Mio. €

Der „Razor-Blade“-Effekt: Warum der wahre Reichtum im Zubehör liegt

Das Geniale an der Viromed-Strategie ist das Geschäftsmodell. Man verkauft nicht nur einmal ein Gerät; der echte Umsatzmotor ist das sterile Verbrauchsmaterial, das regelmäßig getauscht werden muss. Dies bedeutet wiederkehrende Umsätze mit hohen Margen. Da Viromed weltweit das einzige Unternehmen ist, das diese Technologie für die Lunge anbietet, bauen sie sich gerade einen „Burggraben“ aus Patenten und klinischen Daten auf.


Der 80-Millionen-Euro-Atemzug: Wie Viromed mit „kaltem Gewitter“ die Börse erobert

Während Pharmariesen Milliarden in der Suche nach neuen Antibiotika verbrennen, schickt Viromed ein kontrolliertes, violett leuchtendes Gewitter in die Lunge. PulmoPlas nutzt kaltes Plasma, um Killerkeime wie MRSA in Sekunden zu pulverisieren.

Von mickrigen Zahlen zum finanziellen Quantensprung

Im Jahr 2024 lag der Umsatz noch bei bescheidenen 1,4 Millionen Euro. Doch für 2026 erwarten Analysten von mwb research einen Sprung auf bis zu 80 Millionen Euro.  

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Start: 16. Februar, 13:00 Uhr (MEZ)

Ende: 19. Februar, 18:00 Uhr (MEZ)
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Der Durchbruch: Wissenschaftliche Bestätigung der MHH

Der 12. Februar 2026 markiert den Wendepunkt. Prof. Dr. Hortense Slevogt präsentierte an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) die Ergebnisse einer mehrjährigen In-vitro-Studie. Die Daten sind bahnbrechend: Kaltes atmosphärisches Plasma zerstört effektiv mehrere Bakterienstämme im Lungengewebe, ohne dabei menschliche Zellen zu schädigen. Damit wurde ein klares „therapeutisches Fenster“ nachgewiesen, das die Sicherheit und Wirksamkeit der Technologie unterstreicht.

„Die Ergebnisse sind bahnbrechend. Die Anwendung von Kaltplasma bietet eine sichere Alternative oder Ergänzung zu bestehenden Therapien und wird die Prognose vieler Patienten deutlich verbessern.“ – Prof. Dr. Hortense Slevogt.

Der Fahrplan zum Massenmarkt

Die Technologie geht nun in die nächste entscheidende Phase: Eine abschließende ex-vivo-Validierung in Zusammenarbeit mit der Universität des Saarlandes wird innerhalb der nächsten 2 bis 3 Monate erwartet. Dieser Schritt ist die Voraussetzung für den Antrag auf Sonderzulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im Herbst 2025. Eine positive Validierung gilt als massiver Katalysator für den Aktienkurs.

Fazit: Investition in den nächsten Standard

Viromed liefert die Antwort auf die größte ökonomische Bedrohung der modernen Medizin: antibiotikaresistente Keime. Mit globalen Exklusivverträgen – wie der Kooperation mit der UMECO Group für Asien, die bis 2028 über 150 Millionen Euro einbringen soll – steht das Unternehmen vor einer seltenen Skalierung.

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