Freitag, 6. Februar 2026

(•‿-) Vom Suchen zum Gefunden werden: U.C.A. AG Beteiligung Pflegia smarter Weg aus der Personalnot

 


Haben Sie schon einmal versucht, einen Handwerker zu rufen, weil Ihr Keller unter Wasser steht, oder haben Sie miterlebt, wie eine Krankenschwester nach einer 12-Stunden-Schicht versucht, noch ein Lächeln für den nächsten Patienten aufzubringen? Wenn ja, dann wissen Sie: Der deutsche Arbeitsmarkt in diesen Sektoren gleicht derzeit einem Kühlschrank am Sonntagabend – er ist gähnend leer, und das Wenige, was noch da ist, wird händeringend umworben. Das Problem ist so alt wie die demografische Pyramide selbst, aber die Lösung war bisher oft so charmant wie eine Behörden-Faxnachricht: Man schaltet eine Anzeige, wartet drei Monate und wundert sich dann, dass sich niemand meldet. Doch während die Politik noch über Pflegestärkungsgesetze debattiert, hat eine Tochtergesellschaft der U.C.A. AG namens Pflegia ein Prinzip etabliert, das so einfach wie genial ist: Wenn das Personal nicht mehr zum Chef kommt, muss der Chef eben zum Personal kommen. Und zwar mit einem Blumenstrauß aus Benefits und einer ordentlichen Portion Demut.

Die Psychologie des Machtwechsels: Wenn Recruiting plötzlich Spaß macht

Wer heute in der Pflege arbeitet, hat meist eines nicht: Zeit. Zeit für aufwendige Bewerbungsschreiben, Zeit für das Durchforsten von verstaubten Jobportalen oder Zeit für das x-te Vorstellungsgespräch, in dem man erst im dritten Satz erfährt, dass die Wochenenddienste doch nicht verhandelbar sind. Das Handelsblatt hat in einem prägenden Beitrag:

 https://www.handelsblatt.com/adv/firmen/pflegia-erfahrungen.html 

genau dieses Phänomen beleuchtet und zeigt auf, wie die U.C.A. AG Beteiligung Pflegia den Spieß einfach umdreht: Das sogenannte „Reverse Recruiting“. Hier bewerben sich die Arbeitgeber mit konkreten Angeboten direkt bei den Fachkräften. Man muss sich das wie ein intelligentes Dating-Portal vorstellen, bei dem die begehrtesten Singles (die Pflegekräfte) sich entspannt zurücklehnen können, während die Verehrer (die Kliniken und Heime) versuchen, mit den besten Argumenten zu punkten.

Diese Umkehrung der Dynamik ist weit mehr als nur ein technisches Feature; es ist eine psychologische Revolution. Jahrelang waren Pflegekräfte in der Rolle der Bittsteller, die beweisen mussten, dass sie „belastbar“ sind – als ob das bei diesem Berufsbild nicht ohnehin die Grundvoraussetzung wäre. Pflegia gibt ihnen die Entscheidungsgewalt zurück. Die Kandidaten prüfen die Angebote, checken die harten Fakten wie Gehalt und Fahrtweg und entscheiden dann ganz souverän, wen sie überhaupt zu einem Kennenlernen einladen. Das spart Nerven und sorgt für eine Effizienz, die im klassischen Recruiting-Prozess längst verloren gegangen ist.

„Arbeitgeber bewerben sich mit konkreten Jobangeboten direkt bei Pflegekräften - so entscheiden die Pflegekräfte selbst, welchen Arbeitgeber sie kennenlernen möchten. Die U.C.A. AG Beteiligung Pflegia bietet Pflegekräften den schnellsten und einfachsten Weg zu einem neuen Job.“

Warum das so wichtig ist? Weil die Pflegebranche laut Statistik bis zum Jahr 2049 voraussichtlich einen Bedarf von 2,15 Millionen Kräften haben wird, während die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage auf bis zu 690.000 fehlende Personen anwachsen könnte. In einem Markt, der so leergefegt ist, ist die Zeit der Fachkraft das kostbarste Gut. Wer sie mit bürokratischen Hürden verschwendet, hat im Wettbewerb um die besten Köpfe schon verloren, bevor das erste Gespräch überhaupt stattgefunden hat. Pflegia fungiert hier als digitaler Schutzwall gegen Zeitdiebe und als Beschleuniger für echte Übereinstimmungen.


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https://www.pflegia.de/


Das 800.000er-Phänomen: Ein kleines Monopol mit großer Wirkung

Zahlen lügen nicht, aber sie können beeindrucken. Wenn man sich das Wachstum von Pflegia ansieht, stolpert man über eine Zahl, die jedem Personalentscheider den Schweiß auf die Stirn treibt: Über 815.000 registrierte Pflegekräfte befinden sich mittlerweile in der Datenbank der Plattform, nach ca. 500.000 Stand 08.2025. Das sind 315.000 (38%) mehr in nur 6 Monaten. Um diese Zahl einzuordnen, muss man den Blick auf den Gesamtmarkt in der Bundesrepublik werfen. Laut der Bundesagentur für Arbeit gab es im Jahr 2024 etwa 1,7 bis 1,8 Millionen sozialversicherungspflichtig beschäftigte Pflegekräfte in Deutschland. Das bedeutet im Klartext: Fast jede zweite Pflegekraft in Deutschland ist theoretisch über Pflegia erreichbar oder hat dort bereits ein Profil hinterlegt.

Diese Konzentration macht Pflegia zu einem „kleinen Monopol“ in einem extrem fragmentierten Markt. Während andere Portale versuchen, mit Reichweite in alle möglichen Branchen zu punkten, hat sich Pflegia tief in die DNA der Pflegebranche eingegraben. Mit über 40.000 gelisteten Jobs von mehr als 8.000 Arbeitgebern – von der Uniklinik bis zum kleinen ambulanten Pflegedienst – bietet die Plattform eine Markttiefe, die ihresgleichen sucht.

Kennzahl

Pflegia Plattform

Gesamtmarkt Deutschland (Pflege)

Kandidaten in der Datenbank

> 815.000

~ 1.720.000

Gelistete Arbeitgeber

> 8.000

ca. 33.000 Einrichtungen

Aktive Jobangebote

> 40.000

~ 56.000 (Arbeitslose Suchende)

Marktpenetration (Kandidaten)

~ 47,3 %

100 %

Diese Marktmacht ist deshalb so interessant, weil sie die Plattform in die Lage versetzt, Datenanalysen durchzuführen, von denen das Statistische Bundesamt nur träumen kann. Pflegia sieht nicht nur, wer einen Job sucht, sondern auch, warum. Wenn fast die Hälfte des Marktes auf einer Plattform versammelt ist, werden Trends sichtbar, bevor sie in der offiziellen Berichterstattung auftauchen. Es entsteht ein Ökosystem, in dem nicht mehr nur Stellen vermittelt werden, sondern in dem die Bedingungen des Marktes aktiv neu verhandelt werden. Arbeitgeber, die auf Pflegia keine Resonanz erhalten, wissen sofort: Mein Angebot ist nicht konkurrenzfähig. Es ist ein gnadenloser, aber fairer Spiegel der Realität.

 

Werkia: Wenn der Klempner zum digitalen Nomaden wird

Man sagt ja oft, Schuster bleib bei deinen Leisten – aber was, wenn die Leisten so gut funktionieren, dass man damit auch andere Branchen revolutionieren kann? Unter dem Namen Werkia hat die U.C.A.-Tochter im Jahr 2024 ihr Erfolgsmodell auf das Handwerk ausgeweitet. Der Fokus liegt hier auf den „kritischen“ Gewerken: Elektronik, Anlagenmechanik für Sanitär, Heizung und Klima (SHK) sowie Kältetechnik. Branchen also, in denen man derzeit eher eine Audienz beim Papst bekommt als einen zeitnahen Termin für eine Wärmepumpeninstallation.

Das Konzept von Werkia ist eine exakte Kopie des Pflegia-Erfolgsrezepts, angepasst an die Bedürfnisse von Handwerkern. Auch hier gilt: 100 % anonym, 100 % kostenlos für den Kandidaten und vor allem – Arbeitgeber bewerben sich beim Profi. Der Handwerker gibt einfach seine Wünsche an: Wie viel Gehalt? Wie lange darf der Fahrtweg sein? Gibt es einen Firmenwagen auch zur privaten Nutzung?. Und zack: Werkia filtert die passenden Betriebe heraus, und der Arbeitgeber muss innerhalb von 24 Stunden antworten, wenn er eine Chance haben will.

„Werkias Karriereberaterin hat mich von Anfang an bei der Jobsuche begleitet und sich um alles gekümmert - von der detaillierten Präsentation der Arbeitgeber bis zur Vereinbarung der Vorstellungstermine und sogar die Vertragsverhandlungen - und das vollkommen kostenlos!“

Warum das im Handwerk so einschlug wie eine defekte Rohrleitung? Weil Handwerker oft über Social Media Kanäle wie TikTok, Instagram oder Snapchat akquiriert werden, wo Werkia extrem präsent ist. Die junge Generation der Mechatroniker und Elektroniker hat keine Lust auf verstaubte Innungsportale. Sie wollen Informationen per SMS direkt aufs Handy, klare Ansagen zum Lohn und einen Prozess, der so einfach ist wie ein Klick auf Amazon. Werkia bietet zudem eine persönliche Karriereberatung an, die den Kandidaten bis zur Unterschrift begleitet. In einer Welt, in der gute Handwerker die neuen Rockstars der Wirtschaft sind, ist Werkia ihr persönlicher Agent.

Die U.C.A. AG: Das diskrete Kraftzentrum im Hintergrund

Hinter dem Erfolg von Pflegia und Werkia steht ein Akteur, der in der breiten Öffentlichkeit oft unter dem Radar fliegt, aber in der Welt des Mittelstands ein echtes Schwergewicht ist: Die U.C.A. Aktiengesellschaft. Mit einer Beteiligung von 57,5 % an Pflegia hat die U.C.A. nicht nur Kapital zur Verfügung gestellt, sondern die Plattform als Eigenentwicklung von Grund auf mitgestaltet. Es ist die klassische Geschichte eines Inkubators, der eine Marktlücke erkennt und sie mit technologischer Präzision füllt.

Die U.C.A. AG ist dabei kein klassischer Heuschrecken-Investor. Mit einem Jahresüberschuss von über 3 Millionen Euro im Jahr 2024 zeigt das Unternehmen, dass man mit gesellschaftlich relevanten Themen auch wirtschaftlich äußerst erfolgreich sein kann. Besonders erfreulich für die Aktionäre: Die Dividende wurde für das Jahr 2025 massiv auf 4,50 Euro pro Aktie angehoben, nachdem sie in den Vorjahren stabil bei 3,00 Euro lag.

Kennzahl U.C.A. AG

Geschäftsjahr 2024 / 2025

Entwicklung

Jahresüberschuss (2024)

3,017 Mio. €

+ 133 %

Dividende pro Aktie (2024)

3,00 €

Stabil

Dividende pro Aktie (2025)

4,50 €

+ 50 %

Beteiligung Pflegia AG

57,5 %

Mehrheit

Liquidität (31.12.24)

~ 2,9 Mio. €

Solide

Interessant ist hierbei die Reflexion über das Geschäftsmodell: U.C.A. setzt nicht auf kurzfristige Exits, sondern auf Buy-and-Build-Strategien. Das Ziel von Pflegia ist es, Europas führende Personalplattform für Pflegeberufe zu werden. Mit Werkia wird dieses Modell nun auf das Handwerk skaliert. Es ist eine Wette auf die Zukunft der Arbeit, bei der Intelligenz und Schnelligkeit die entscheidenden Faktoren sind.

Bei meinen Finanzmodellen für die U.C.A. erwarte ich sehr starkes Wachstum für die Beteiligung Pflegia, insbesondere ab 2025 . Alle anderen Beteilungen behalten den Status Quo bei. 

Die U.C.A. ist ein Microcap und nicht sehr liquide. Daher immer nur mit Limits handeln!


Aktueller Kurs 65 €

Mein Kursziel für die nächsten 3 Jahre liegt bei 220 € (+239%).

Mein Grundgedanke beim investieren ist, eine Aktie günstiger zu kaufen, als sie eigentlich Wert ist. Ich arbeite dabei mit einem „fairen KGV“ - (KGV - Kurs-Gewinn-Verhältnis), das den fairen Wert einer Aktie wieder spiegeln soll. Wenn für ein Unternehmen ein faires KGV von 15 berechnet wird und aktuell an der Börse für ein KGV von 10 gehandelt wird, dann wäre es ein günstiger Kauf. Je größer die Kluft zwischen fairen und aktuellen KGV, desto günstiger liege ich im Einkauf!  Aus dieser „Kluft“ berechne ich das Potential für zukünftige Kursgewinne, da früher und leider manchmal auch später, der Aktienmarkt das „faire KGV“ erkennt. 

Das "faire KGV" liegt hier nach meinen Berechnungen bei 20,4

Mein Anlagestil ist eine Mischung aus Value-/Momentum Investor. Aufgrund der fundamentalen Daten (VALUE)  und der Kursentwicklung der letzten 52 Wochen (MOMENTUM) gehört die Aktie aktuell zu meinen TOP 25 Aktien.  Das sind die Werte, bei den ich mittelfristig (1-3 Jahre) die höchsten Chancen auf starke Kursgewinne sehe. Diese Werte kaufe ich auch in meinen wikifolios und bei FollowMyMoney.

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Was denkst du über die Aktie?

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wird die Performance meiner Aktienideen, von mir unabhängig, getrackt. Im Moment sieht es wie folgt aus. 

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Ich nutze zur internationalen Aktienanalyse/Aktienrecherche insbesondere auch abseits BRD/USA

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„Spekulative Investments sind wie ein Tennismatch: Entscheidend ist die volle Konzentration auf das nächste As, anstatt sich über den letzten Doppelfehler zu ärgern.“ A. Gerstenberger

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Disclaimer / Haftungsausschluss

Dieser Text wurde teilweise mit KI Anwendungen erstellt.

Alle Inhalte dienen nur zur Information und stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder anderen Finanzmarktinstrumenten dar. Selbstverständlich bemühe ich mich, die Fakten nach bestem Wissen und Gewissen zu präsentieren, aber sie können trotzdem ganz oder teilweise falsch sein.

Daher gilt: Ich übernehme keinerlei Haftung für Anlageentscheidungen, die Sie aufgrund der hier präsentierten Informationen treffen.

Interessenkonflikt: Der Autor dieser Publikation hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien/Wertpapiere der hier besprochenen Werte/Unternehmen und hat die Absicht, diese je nach Marktsituation zu veräußern und könnte dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren. Hierdurch besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt.


Mittwoch, 4. Februar 2026

(•‿-) I love dividends - Aktien / ETF'S mit hohen Dividenden / Dividendenrendite im Februar 2026

 PPinvest KI System - jetzt investierbar ☛ https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfallnot99

  

Die Vorteile von hohen Dividenden hängen von der Perspektive des Investors ab. Für Aktionäre können hohe Dividendenausschüttungen bedeuten, dass sie ein stabiles und regelmäßiges Einkommen aus ihrer Investition erhalten, ohne ihre Aktien verkaufen zu müssen. Dies kann besonders für Rentner und andere Anleger, die auf ein regelmäßiges Einkommen angewiesen sind, von Vorteil sein. Außerdem kann eine hohe Dividendenausschüttung auch als Indikator für die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens angesehen werden. Für Unternehmen können hohe Dividendenausschüttungen bedeuten, dass sie Anleger anziehen und das Vertrauen in das Unternehmen stärken. Eine solide Dividendenpolitik kann auch dazu beitragen, den Aktienkurs stabil zu halten oder zu steigern.

In diesem Monat schütten folgende Aktien / ETF's relativ hohe Dividendenzahlungen aus.

Unternehmen

Ex-Tag

Zahltag

Ausschüttung

Anteile

Depot

Synektik SA

Synektik SA

28.01.2026

02.02.2026

2,17 €

1

A1

British American Tobacco PLC

British American Tobacco PLC

29.12.2025

04.02.2026

0,59 €

1

A1

European Innovation Solutions SA

European Innovation Solutions SA

02.02.2026

06.02.2026

0,04 €

1

A1

Global X NASDAQ 100 Covered Call UCITS ETF Dis

Global X NASDAQ 100 Covered Call UCITS ETF Dis

29.01.2026

06.02.2026

0,12 €

1

ET

Global X S&P 500 Covered Call UCITS ETF Inc

Global X S&P 500 Covered Call UCITS ETF Inc

29.01.2026

06.02.2026

0,10 €

1

ET

Protector Forsikring ASA

Protector Forsikring ASA

03.02.2026

11.02.2026

0,45 €

1

A1

Var Energi ASA

Var Energi ASA

03.02.2026

12.02.2026

0,09 €

1

A1

Decisive Dividend Corp

Decisive Dividend Corp

30.01.2026

13.02.2026

0,02 €

1

A1

Peyto Exploration & Development Corp

Peyto Exploration & Development Corp

30.01.2026

13.02.2026

0,06 €

1

A1

FORTEC Elektronik AG

FORTEC Elektronik AG

12.02.2026

16.02.2026

0,34 €

1

A1

Surge Energy Inc

Surge Energy Inc

30.01.2026

16.02.2026

0,02 €

1

A1

Text SA

Text SA

06.02.2026

16.02.2026

0,23 €

1

A1

Cardinal Energy Ltd

Cardinal Energy Ltd

30.01.2026

17.02.2026

0,03 €

1

A1

Freehold Royalties Ltd

Freehold Royalties Ltd

30.01.2026

17.02.2026

0,05 €

1

A1

SPDR S&P Emerging Markets Dividend Aristocrats UCITS ETF

SPDR S&P Emerging Markets Dividend Aristocrats UCITS ETF

02.02.2026

17.02.2026

0,17 €

1

ET

SPDR S&P Global Dividend Aristocrats UCITS ETF

SPDR S&P Global Dividend Aristocrats UCITS ETF

02.02.2026

17.02.2026

0,19 €

1

ET

Whitecap Resources Inc

Whitecap Resources Inc

30.01.2026

17.02.2026

0,03 €

1

A1

Select Water Solutions Inc Class A

Select Water Solutions Inc Class A

06.02.2026

18.02.2026

0,05 €

1

A1

MS International PLC

MS International PLC

22.01.2026

20.02.2026

0,06 €

1

A1

Petroleo Brasileiro SA Petrobras Vz

Petroleo Brasileiro SA Petrobras Vz

23.12.2025

20.02.2026

0,07 €

1

A1

Dorian LPG Ltd

Dorian LPG Ltd

09.02.2026

24.02.2026

0,50 €

1

A1

Royal Bank of Canada

Royal Bank of Canada

26.01.2026

24.02.2026

0,87 €

1

A1

Logista Integral SA

Logista Integral SA

24.02.2026

26.02.2026

1,30 €

1

A1

Enghouse Systems Ltd

Enghouse Systems Ltd

13.02.2026

27.02.2026

0,16 €

1

A1

Equinor ASA

Equinor ASA

16.02.2026

27.02.2026

0,27 €

1

A1

Aktien mit hoher Dividendenrendite sind verlockend. Anleger sollten sich von ihnen aber nicht blenden lassen und auch andere Aspekte in ihre Anlageentscheidung mit einfließen lassen. Für den Investmenterfolg ist am Ende die Gesamtrendite aus Kursgewinne und Dividenden entscheidend.


"Know what you own, and know why you own it."

Peter Lynch

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 Eine Kuh für ihre Milch, eine Henne für ihre Eier, und eine Aktie, verdammt, für ihre Dividende."  (•‿-) Bill Miller


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Videowie die Beziehung mit Aktien /Wikifolio begonnen hat: 

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 ☛ https://www.youtube.com/watch?v=qs4ADxk64u8


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